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MÜNCHEN. 28.10.2016. „Smartphones sind aus dem Alltag der Kinder und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Die jungen Menschen müssen lernen, mit den digitalen Möglichkeiten, die viele Chancen eröffnen, aber auch Risiken bergen, verantwortungsbewusst umzugehen. Im Rahmen des Aktionstages „Augen auf die Straße!“ wollen wir die Schülerinnen und Schüler für die Gefahren der Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr sensibilisieren“, so Staatssekretär Georg Eisenreich bei der Veranstaltung am Ludwigsgymnasium in München.

Er betonte in diesem Zusammenhang auch: „Wir wollen den jungen Menschen zeigen, wie sie im Straßenverkehr Gefahren vermeiden können und sicher unterwegs sind.“ Im weiteren Verlauf diskutierten Vertreter der Polizei, der Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“, der Landesverkehrswacht Bayern und des Automobilclub „Mobil in Deutschland“ zusammen mit Staatssekretär Eisenreich im Rahmen einer Podiumsdiskussion, welche Maßnahmen gegen den Gebrauch von elektronischen Geräten im Straßenverkehr ergriffen werden können. Der Vize-Präsident der Landesverkehrswacht Bayern Wolfgang Gerstberger setzt dabei auf Aufklärung und Information: „Die Verkehrswachten bieten in ganz Bayern Aktionstage an. Bei diesen Verkehrssicherheitstagen setzen die Verkehrswachten Aktionselemente ein, wie z.B. Reaktions- oder Sehtestgeräte, Gurtschlitten, Brems-, Fahr- und Motorradsimulatoren, Überschlagsimulatoren, Rauschbrillenparcours, und führen Unfalldemonstrationen durch. Ebenso finden Gesprächs- und Diskussionsrunden statt, in denen sich die Teilnehmer – geleitet durch einen Moderator – mit zielgruppenspezifischen Problemen im Straßenverkehr auseinandersetzen.“

Staatssekretär Eisenreich dankte abschließend den am Aktionstag beteiligten Kooperationspartnern für Ihr Engagement und lud die Schülerinnen und Schüler des Ludwigsgymnasiums, die Ehrengäste und die Vertreter der Presse zu einem Rundgang an den Aktionsständen ein.

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