Aktuell

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Alle zwei Minuten verursacht der Zusammenprall mit einem Wildtier auf Deutschlands Straßen einen Unfall. Somit stellen Wildunfälle eine der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr dar. Um diese Unfallgefahr zu senken, riefen die drei Entwickler Alfons Weinzierl, Alexander Böckl und Jozo Lagetar die Initiative wuidi ins Leben.  

Der digitale Wildwarner warnt Autofahrer bei der Fahrt durch Gefahrengebiete mit erhöhtem Wildwechsel, erstmals orts- und zeitabhängig. Die Warnung erfolgt entweder über eine App oder dank Bluetooth-Kopplung direkt über das Automobil. Dank eines Hintergrundmodus ist keine Bedienung während der Fahrt notwendig und kann dadurch problemlos im Straßenverkehr eingesetzt werden.

Kommt es dennoch zu einem Wildunfall, erhält der Nutzer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und auf Basis der GPS-Lokalisierung die Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners, der Polizeidienststelle oder des Jagdrevier-Inhabers.

Mit Partnern wie Behörden, Verbänden, der Polizei und Fahrschulen trägt wuidi somit zur Erhöhung der Sicherheit auf den Straßen bei und verhilft im Falle eines Wildunfalls zu einer effizienten Abwicklung des Vorgangs. Durch die Vielzahl an Beteiligten kann erstmals nachhaltig die hohe Zahl an Wildunfällen verringert und Wildunfälle vermieden werden. 

Kostenlose Bereitstellung der App „wuidi Wildwarner" im APP Store und Google Play   

Weitere Informationen finden Sie auf der Internet Seite unter www.wuidi.com

3 smartphones

 

Die Landesverkehrswacht Bayern und die TÜV SÜD Stiftung loben im Jahr 2017 erneut den Förderpreis „Innovative Verkehrserziehung in der Schule“ aus. 

Teilnehmen können Klassen oder Kurse aller Grund- und Mittelschulen, Förderschulen, Realschulen, Wirtschaftsschulen, FOS/BOS, Gymnasien und Berufsschulen in Bayern. 

Ausgezeichnet werden Projekte, die

-           Innovative Ansätze im Bereich der Verkehrserziehung von Schülerinnen und Schülern enthalten,

-           bereits in der Praxis umgesetzt wurden und sich bewährt haben,

-           nachhaltig sind und in den einzelnen Klassen aufeinander aufbauen und

-           auch auf andere Schulen oder Schularten erweiterbar sind.

Ausgelobt wird ein Preisgeld in Höhe von insgesamt  5.000 €. Das Preisgeld soll wie folgt verwendet werden:

-           Unterstützung der Lehrkraft, der Schule oder der Klasse zur Weiterentwicklung des Konzeptes;

-           Finanzierung einer Evaluation, um die erfolgskritischen Faktoren zu hinterfragen oder

-           Unterstützung bei der Aufbereitung und Auswertung des Konzeptes an anderen Schulen und Schularten.

Die Jury behält sich vor, den Preis gegebenenfalls zu teilen.

Wettbewerbsbeiträge müssen bis 15. Dezember 2017 bei der Landes-verkehrswacht Bayern eingereicht werden.

Die Landesverkehrswacht Bayern und die TÜV SÜD Stiftung hoffen auf rege Teilnahme.

Weitere Auskünfte erteilt die Landesverkehrswacht Bayern e. V., Ridlerstraße 35 a, 80339 München, Telefonnr. 089 / 54 01 33 - 0, Telefax Nr. 089 / 54 07 58 10, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Geschichte und Selbstverständnis

Die Landesverkehrswacht (LVW) Bayern wurde am 13.07.1950 in München gegründet. Das oberste Ziel ist die Verkehrssicherheit zu fördern und Verkehrsunfälle zu verhüten. Hierzu bieten die Landesverkehrswacht und die bayerischen Verkehrswachten zahlreiche Maßnahmen und Projekte an.

Adresse der Geschäftsstelle:
Ridlerstr. 35a
80339 München
Tel. +49 089 540133-0
Fax +49 089 540758-10
Geschäftszeiten:
Mo. bis Do. 8:00 - 16:30 Uhr
Fr. 8:00 Uhr - 13:30 Uhr

Fragen Sie uns!

Für weitere Informationen zu unseren Aktionen und Projekten stehen Ihnen die Landesverkehrswacht Bayern sowie ihre zuständige örtliche Verkehrswacht jederzeit gerne zur Verfügung.

Schirmherr

Horst Seehofer

Bayerischer Ministerpräsident