Aktuell

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Auch in der 26. Auflage vom 15.-17. Februar 2019 glänzte die Internationale Motorrad Ausstellung IMOT in München-Freimann mit mehr als 300 Ausstellern mit einer packenden Vielfalt rund ums Bike. Über 60.000 Besucher informierten sich an den drei Tagen über die neuesten Trends in Sachen Kleidung und Zubehör. Auf über 20.000 Quadratmetern präsentierten sich die Aussteller auf der IMOT 2019 wieder von ihrer besten Seite. 

Die Landesverkehrswacht Bayern e.V. stellte auch in diesem Jahr an ihrem Informationsstand das Programm "Aktion junge Fahrer" vor. An mehreren Simulatoren (Brems-, Fahr- und Motorradsimulator) konnten die Teilnehmer ihre Reaktion testen und vorausschauendes Fahren üben. Am Rauschbrillenparcours wurden mithilfe von Alkohol- und Restalkoholbrillen bzw. Drogenbrillen die Beeinträchtigungen durch Alkohol- und Drogenkonsum simuliert. 

In zahlreichen Gesprächen konnten die Moderatoren/Innen die Teilnehmer auch davon überzeugen, dass nicht nur das Motorrad zum Saisonstart fahrtüchtig gemacht wird. Auch die Biker selbst sollten gut vorbereitet und fit in die neue Saison starten. Für ungeübte, aber auch für erfahrene Biker ist es sinnvoll, ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten regelmäßig aufzufrischen, um im Ernstfall richtig reagieren zu können. Die Landesverkehrswacht Bayern und zahlreiche Ortsverkehrswachten in ganz Bayern bieten rechtzeitig zum Beginn der Saison Sicherheitstrainings für Motorradfahrer an. 

IMOT Logo

Bayerns Verkehrsminister Hans Reichhart will die Zahl der Wildunfälle in Bayern verringern. Gemeinsam mit Sabine Dahl vom Start-Up "AniMot" erfolgte am 14. Februar 2019 der Startschuss an der B 15 für das neue Pilotprojekt. Über einen Zeitraum von drei Jahren testet das Bayerische Verkehrsministerium auf einer rund fünf Kilometer langen Strecke zwischen Hohenpolding und Kaltenbrunn das neue Wildwarnsystem "AniMot". Dabei überwachen kleine Geräte an den Straßenleitpfosten das Gebiet neben der Straße und aktivieren eine integrierte gelbe Warnlampe, sobald sie Wildtiere am Straßenrand erkennen. Verkehrsteilnehmer werden so bereits in ausreichender Entfernung gewarnt und daran erinnert, langsam und vorausschauend zu fahren. Weitere Teststrecken in den Landkreisen Schweinfurt und Wunsiedel sind Teil des Pilotprojekts. 

Quelle: www.stmb.bayern.de 

Weitere Informationen: AniMot

L1003724 MID

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Geschichte und Selbstverständnis

Die Landesverkehrswacht (LVW) Bayern wurde am 13.07.1950 in München gegründet. Das oberste Ziel ist die Verkehrssicherheit zu fördern und Verkehrsunfälle zu verhüten. Hierzu bieten die Landesverkehrswacht und die bayerischen Verkehrswachten zahlreiche Maßnahmen und Projekte an.

Adresse der Geschäftsstelle:
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Tel. +49 089 540133-0
Fax +49 089 540758-10
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Für weitere Informationen zu unseren Aktionen und Projekten stehen Ihnen die Landesverkehrswacht Bayern sowie ihre zuständige örtliche Verkehrswacht jederzeit gerne zur Verfügung.

Schirmherr

Dr. Markus Söder

Bayerischer Ministerpräsident