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Verleihung Förderpreis "Innovative Verkehrserziehung in der Schule" 2016

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München, 04. Mai 2017: Die Grundschule Oberhausen aus dem Landkreis Neuburg an der Donau erhält den Förderpreis „Innovative Verkehrserziehung in der Schule“ 2016 für Ihr Projekt „Sicher von der Schule zur Mittagsbetreuung“. Für Ihre Aktion wird die Schule von der TÜV SÜD Stiftung und der Landesverkehrswacht Bayern e.V. ausgezeichnet.

Der Förderpreis „Innovative Verkehrserziehung in der Schule“ wird von der Landesverkehrswacht Bayern und der TÜV SÜD Stiftung bereits zum sechsten Mal vergeben. Der erste Preis ist mit € 2.000,00 dotiert und wird von Ministerialdirigent Stefan Graf aus dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst an die Schulleitung der Grundschule Oberhausen überreicht. Herr Graf lobt das Engagement, mit dem die Schule die Verkehrs- und Wegesicherheit in und um die Schule sicherstellt. „Durch die Einbeziehung der Schüler aus den zweiten Klassen in die Planung und Umsetzung, werden soziale Kompetenzen erworben und gestärkt. Dies hilft allen Schülerinnen und Schülern sich im Straßenverkehr richtig zu verhalten und sicher in die Schule und nach Hause zu kommen“.

Die Maximilian Kolbe Schule in Lichtenfels, die Grundschule Stockheim und die Staatliche Berufsschule in Dachau erhalten die weiteren Preise.

„Begleitetes Fahren am Förderzentrum Geistige Entwicklung“ heißt das mit dem 2. Preis bedachte Projekt der Maximilian Kolbe Schule in Lichtenfels. Die Schule entwickelte ein Konzept für die Verkehrserziehung der Schülerinnen und Schüler mit einer geistigen Behinderung, das eine abschnittsweise Ausbildung über mehrere Jahre vorsieht. Aus den Händen von Horst Schneider, Vorstand der TÜV SÜD Stiftung, erhalten die Vertreter der Schulleitung ihre Urkunde und einen Scheck.

Die Drittplatzierte Grundschule Stockheim, wird für ihr Fahrrad-Projekt „Schulwegplan für Radfahrer“ ausgezeichnet. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Fahrradprüfung fahren die Schülerinnen und Schülern im Frühjahr mit dem Fahrrad zur Schule. Der Schulwegplan für Radfahrer unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Wahl der sichersten Strecken. Vize-Präsident Wolfgang Gerstberger von der Landesverkehrswacht Bayern, gratuliert der Schulleitung zum dritten Preis.

Den vierten Preis verleiht ebenfalls Wolfgang Gerstberger an die Staatliche Berufsschule Dachau für das Projekt „Verkehrssicherheit für berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge“. Immer wieder wurden bei den Schülern Unsicherheiten beim Verhalten im Verkehrsraum bemerkt. Die Berufsschule hat daher das Thema Verkehrserziehung im Rahmen des Unterrichts aufgegriffen um über die Verkehrsregeln in Deutschland zu informieren.wir senden Ihnen unsere Pressemittelung über die Verleihung des Förderpreises 2016 mit der Bitte um Veröffentlichung zu und bedanken uns für Ihre Berichterstattung.

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Oberstes Ziel

Die Landesverkehrswacht (LVW) Bayern wurde am 13.07.1950 in München gegründet. Das oberste Ziel ist die Verkehrssicherheit zu fördern und Verkehrsunfälle zu verhüten. Hierzu bieten die Landesverkehrswacht und die bayerischen Verkehrswachten zahlreiche Maßnahmen und Projekte an.

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Für weitere Informationen zu unseren Aktionen und Projekten stehen Ihnen die Landesverkehrswacht Bayern sowie ihre zuständige örtliche Verkehrswacht jederzeit gerne zur Verfügung.

 

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