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Bayerische Verkehrssicherheitskonferenz: Mehr Schutz für Schwächere

Innenminister Joachim Herrmann hat bei der Bayerischen Verkehrssicherheitskonferenz zum neuen Verkehrssicherheitsprogramm 2030 'Bayern mobil – sicher ans Ziel' mehr Schutz für die Schwachen angekündigt. „Wir setzen alles daran, dass insbesondere Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderung noch sicherer auf Bayerns Straßen unterwegs sind“, betonte Herrmann.

Die 1. Verkehrssicherheitskonferenz des neuen Verkehrssicherheitsprogramms 2030 zum Thema "Mehr Schutz für die Schwächeren" fand am 11. Oktober 2021 in der Isarpost in München statt. In mehreren Impulsreferaten wurden unterschiedliche Aspekte zur Vision Zero und für den Schutz von zu Fuß Gehenden, von Rad Fahrenden und von Menschen mit Behinderungen beleuchtet. Der Präsident der Landesverkehrswacht Bayern e.V., Peter Starnecker, stellte in seinem Vortrag die Verkehrssicherheit von Fußgängern, Kindern und Senioren in den Fokus. "Die Verkehrswachten engagieren sich seit mehr als sieben Jahzehnten für den Schutz der Schwächeren und bieten hierzu zahlreiche Präventionsprogramme an", so Starnecker.  

Weitere Informationen zur Verkehrssicherheitskonferenz sind auf nachstehender Internetseite des Innenministeriums abrufbar

Bayerische Verkehrssicherheitskonferenz 

Interview mit dem Präsidenten der Landesverkehrswacht, Peter Starnecker:

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Oberstes Ziel

Die Landesverkehrswacht (LVW) Bayern wurde am 13.07.1950 in München gegründet. Das oberste Ziel ist die Verkehrssicherheit zu fördern und Verkehrsunfälle zu verhüten. Hierzu bieten die Landesverkehrswacht und die bayerischen Verkehrswachten zahlreiche Maßnahmen und Projekte an.

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Für weitere Informationen zu unseren Aktionen und Projekten stehen Ihnen die Landesverkehrswacht Bayern sowie ihre zuständige örtliche Verkehrswacht jederzeit gerne zur Verfügung.

 

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